Journal & Werkstatt für Geschichtskulturen Ausgabe N° 01 · Sommer 2026
Über das Projekt

Über das Projekt

Motivation

Warum Geschichtskulturen

Historische Quellen sind oft schwer zugänglich – verstreut in Archiven, in fremden Schriften verfasst, ohne digitale Erschließung. Geschichtskulturen verbindet die klassische Quellenarbeit mit digitalen Methoden: Wir transkribieren, strukturieren und publizieren historische Texte gemeinsam mit Studierenden – Forschung und Lehre finden hier an einem gemeinsamen Ort statt, nicht getrennt voneinander.

Team

Team

Michael
Projektleitung · Forschung · Werkzeuge
Anne
Technische Leitung · Redaktion
Ansatz

Ansatz

Wir setzen bewusst auf selbstgehostete, offene Infrastruktur statt kommerzieller Cloud-Dienste. NocoDB, TEI Publisher, eScriptorium und Omeka S laufen auf eigenen Servern – das bedeutet Datenhoheit über unsere Forschungsdaten, Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern und eine Infrastruktur, die auch in zehn Jahren noch zugänglich sein soll.

In der Lehre

In der Lehre

Geschichtskulturen ist fest in die universitäre Lehre eingebunden. Studierende arbeiten nicht nur an den Quellen, sie schreiben auch selbst darüber: Im Journal veröffentlichen sie Werkstattberichte, Fundstücke und methodische Überlegungen – aus Lernenden werden so Autor:innen.

Mitmachen

Mitmachen

Ob eigene Quellen, Kooperationsideen oder einfach Interesse am Mitmachen – wir freuen uns über Kontakt. Das Projekt lebt von Austausch, nicht von fertigen Antworten.

Kontakt aufnehmen