Historische Quellen sind oft schwer zugänglich – verstreut in Archiven, in fremden Schriften verfasst, ohne digitale Erschließung. Geschichtskulturen verbindet die klassische Quellenarbeit mit digitalen Methoden: Wir transkribieren, strukturieren und publizieren historische Texte gemeinsam mit Studierenden – Forschung und Lehre finden hier an einem gemeinsamen Ort statt, nicht getrennt voneinander.
Über das Projekt
Warum Geschichtskulturen
Team
Ansatz
Wir setzen bewusst auf selbstgehostete, offene Infrastruktur statt kommerzieller Cloud-Dienste. NocoDB, TEI Publisher, eScriptorium und Omeka S laufen auf eigenen Servern – das bedeutet Datenhoheit über unsere Forschungsdaten, Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern und eine Infrastruktur, die auch in zehn Jahren noch zugänglich sein soll.
In der Lehre
Geschichtskulturen ist fest in die universitäre Lehre eingebunden. Studierende arbeiten nicht nur an den Quellen, sie schreiben auch selbst darüber: Im Journal veröffentlichen sie Werkstattberichte, Fundstücke und methodische Überlegungen – aus Lernenden werden so Autor:innen.
Mitmachen
Ob eigene Quellen, Kooperationsideen oder einfach Interesse am Mitmachen – wir freuen uns über Kontakt. Das Projekt lebt von Austausch, nicht von fertigen Antworten.